Seit dem Schuljahr 2016/2017 zeichnet der Landesverband Berlin der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB e.V.) politisch engagierte Schülerinnen und Schüler aus.

Die Auszeichnung wird jährlich unter dem Titel #aktiveSchüler_innen vergeben. Wir suchen dafür Schüler_innengruppen oder einzelne Schüler_innen, die sich im schulischen oder außer-schulischen Kontext politisch engagiert haben bzw. engagieren. Schirmherrin ist die Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres (SPD).

Politisch aktiv für Vielfalt, mit Zivilcourage und gegen Diskriminierung

Wir zeichnen Schüler_innengruppen oder einzelne Schüler_innen aus, die sich im schulischen oder außerschulischen Kontext politisch engagiert haben bzw. engagieren und sich auf diese Weise konkret für mehr Zivilcourage und gegen Diskriminierung einsetzen.

Vorgeschlagen werden / bewerben können sich Schüler_innen, die sich politisch für diese Zielsetzung engagieren. Bewerben können sich die Schüler_innen selber oder sie können von Lehrkräften und Pädagog_innen sowie Mitschüler_innen vorgeschlagen werden.

Der Preis #aktiveSchüler_innen

Der Preis würdigt das politische Engagement von Berliner Schüler_innen und wird in diesem Jahr am 03. Juli 2018 in der Landeszentrale für politische Bildung unter der Schirmherrschaft der Senatorin Sandra Scheeres verliehen. Er wird seit dem Schuljahr 2016/2017 durch den Landesverband Berlin der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB) vergeben. Das Preisgeld in Höhe von 200 EUR stellt die DVPB Berlin zur Verfügung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei Fragen zu unserer Auszeichnung wendet euch bitte an: aktiv@dvpb-berlin.de

Immer aktuelle Infos zur Ausschreibung und noch mehr unter auf Facebook @dvpbberlin

Vorgestellt

Unter der Kategorie vorgestellt präsentieren wir euch hier die Preisträger_innen und wollen damit ihren Einsatz in besonderer Weise würdigen.

Weitere Informationen sowie ehemalige Preisträger_innen findet ihr hier.

Bewerben können sich die SchülerInnen selber oder sie können von Lehrkräften und Pädagog_innen vorgeschlagen werden.